Spielberichte Hallensaison 10/11
14. Spieltag
SW Köln - TSC Eintracht Dortmund 9:3
Hier der Link zum TV Bericht aus der Sendung Rheinsport von Center TV.
Viel Spaß
zu finden unter Rheinsport vom 1.3.2011
http://koeln.center.tv/cms/index.php?id=42
13. Spieltag
TSC Eintracht Dortmund – Bonner THV 4:4 (1:1)
Eintracht Dortmund gelingt gegen die Gäste aus Bonn nur ein vier zu vier Unentschieden, trotzdem behält die Mannschaft aus Dortmund die Tabellenführung mit einem Punkt Vorsprung auf SW Köln.
Die Partie begann nur schleppend, Eintracht stand sehr tief und die Gäste konnten ruhig aufspielen. Bonn überraschte durch gute Kombinationen, der TSC schien gedanklich schon eine Woche weiter zu sein. Auch wenn eine gute Kombination der Eintracht durch Schumacher die Führung brachte waren es meistens die Gäste, die gefährliche Angriffe vortrugen. Kurz vor der Halbzeit musste Eintracht schließlich den Ausgleichstreffer hinnehmen.
Die zweite Halbzeit begann der TSC deutlich offensiver und obwohl der THV mehrfach in Führung ging, gaben sich die Dortmunder zu keinem Zeitpunkt auf. Jörg Schnelle erzielte das zwischenzeitliche zwei zu zwei, danach zog Bonn auf zwei zu vier davon. Marc Fischer schaffte durch einen Doppelschlag den erneuten Ausgleich, kurz vor Schluss bot sich Fischer sogar die Großchance zum Führungstreffer, diese blieb allerdings ungenutzt. Eine Führung wäre wohl auch eher unverdient gewesen und hätte doch gut in den bisherigen Saisonverlauf gepasst. Zu überraschend und unvorhergesehen ist der bisherige Verlauf und wir sind gespannt, was der letzte Spieltag bringt.
Es spielten: Klischan; Schütz; Mendorf; Krause; Schröter,J.; Roloff; Braunewell; Schröter,M.; Schumacher(1); Schnelle(1); Fischer(2)
12. Spieltag
ETG Wuppertal - TSC Eintracht Dortmund 2:4 (1:0)
Eine spannende Partie mit einem guten Ausgang für den TSC bot sich den zahlreichen Zuschauern in Wuppertal. Beide Mannschaften kämpften in der ersten Halbzeit verbissen um die Führung, lange konnte Eintrachts Hintermannschaft die Angriffe der Gastgeber abwehren, eigene Chancen blieben allerdings ungenutzt. Kurz vor der Pause gelang Wuppertal dann doch noch, durch eine Strafecke, der Führungstreffer.
In der zweiten Halbzeit erhöhten beide Mannschaften nochmals das Tempo und es kam zu vielen Chancen auf beiden Seiten. Nach sieben Minuten in der zweite Halbzeit nutzte Eintracht Dortmund dann eine sich bietende Möglichkeit für den Ausgleichstreffer. Nach einer Vorlage von Marc Fischer war es Maxi Schröter, der den Ball über die Linie drückte. ETG hatte allerdings schnell eine Antwort parat und nutze eine nicht gedeckte Bande, um in den Dortmunder Kreis zu gelangen und wieder in Führung zu gehen. Eintracht ließ sich von diesem Treffer jedoch nicht entmutigen und versuchte weiter, über schnelle Konter zum Erfolg zu kommen. Nachdem Joni Schröter einen guten Sololauf nicht abschließen konnte, gelang seinem Bruder Maxi das zweite Dortmunder Tor. Mit diesem Unentschieden im Rücken ließen sich die Dortmunder tief in die eigene Hälfte fallen und konzentrierten sich auf die Defensive. Wuppertal mühte sich ab und scheiterte immer wieder bei ihren Versuchen. Schlussendlich sah sich der Gastgeber gezwungen, den eigenen Torhüter für einen weiteren Feldspieler auszuwechseln. Mit noch drei Minuten auf der Uhr nutzte der TSC diese Tatsache direkt aus und stellte sofort auf Offensive um. Marc Fischer schaffte es, den Ball zu erkämpfen und ihn in das leere Wuppertaler Tor zu heben. Eintracht hielt den Druck auf Wuppertal hoch und ließ sich von der gegnerischen Überzahl nicht beeindrucken. Die letzte Strafecke stellte für Marc Fischer kein Problem dar, Wuppertal musste sie mit dem zuvor eingewechselten Feldspieler durchführen. Damit war die Partie gelaufen und auf Seiten der Eintracht brach großer Jubel aus. Mit diesen drei Punkten bleibt der TSC auf Rang eins, noch sind zwei Partien zu absolvieren.
Es spielten: Klischan; Schütz; Labenz; Mendorf; Krause; Schröter,J.; Roloff; Braunewell; Schröter,M.(2); Schumacher, Fischer(2)
Tore: 1. HZ
1:0 (30.) ETG (KE)
2.HZ
1:1 (37.) Schröter, M.; 2:1 (39.) ETG; 2:2 (45.) Schröter,M.; 2:3 (59.) Fischer;
2:4 (59.) Fischer (KE)
Gelb: 60. TSC Knox
11. Spieltag
TSC Eintracht Dortmund – Uhlenhorst Mülheim 2 9:5 (5:4)
Mit einem großen Kraftakt besiegt TSC Eintracht Dortmund die Gäste aus Mülheim mit neun zu fünf und übernimmt damit etwas überraschend die Tabellenspitze.
Obwohl Spielertrainer Marc Fischer seine Mannschaft bereits in der 2. Minute in Führung brachte, konnte die Eintracht danach nur selten Entlastungsangriffe vortragen. Mülheim 2 macht das Spiel und erhöhte den Druck immer mehr. Bis zur 20. Minute zogen die Uhlen auf vier zu zwei davon. Eintracht versuchte in der Partie zu bleiben und schaffte es, trotz Unterzahl, den vier zu drei Anschlusstreffer zu erzielen. Bis zur Halbzeit wurde das Spiel dann sehr offen geführt und es kam zu guten Chancen auf beiden Seiten. In dieser Phase gelang es dem TSC, die Oberhand zu gewinnen und durch zwei Tore von Jörg Schnelle mit fünf zu vier in Führung zu gehen.
Die zweite Halbzeit wurde wesentlich hektischer Geführt, beide Mannschaften schenken sich keinen Meter Boden. Sieben kurze Ecken und drei gelbe Karten resultierten aus vielen hektischen Situationen auf beiden Seiten. Wie schon in der ersten Halbzeit gelang der Eintracht durch Lukas Roloff erneut ein schnelles Tor. Diese sechs zu vier Führung nutze der TSC dann aus, um die Gäste auf Distanz zu halten, allerdings kam Mülheim 2 immer wieder gefährlich vor das Dortmunder Tor. Schließlich war es ein Konter für den TSC, den Marc Fischer zur sieben zur vier Führung abschließen konnten. Von nun an kämpfte Uhlenhorst 2 zwar verbissen und es gelang ihnen noch ein weiteres Tor, es war allerdings die Eintracht, die weitere Treffer erzielte. Drei Minuten vor Schluss resultierte ein weiteres Kontertor durch Marc Fischer in der acht zu fünf Führung. Abschließend nutzte der TSC die doppelte Zeitstrafe der Gäste für den finalen Treffer zum neun zu fünf Endstand.
Es spielten: Klischan; Schütz; Mendorf; Krause, Schröter,J.; Roloff(1); Braunewell; Schumacher; Schröter,M.(2); Fischer(3); Schnelle(3); Klocke
Tore: 1. HZ
1:0 (2.) Fischer; 1:1 (3.) HTCU2; 1:2 (5.) HTCU2 (KE); 1:3 (7.) HTCU2; 2:3 (13.) Schnelle;
2:4 (20.) HTCU2; 3:4 (21.) Schröter,M.; 4:4 (27.) Schnelle; 5:4 (28.) Schnelle;
2.HZ
6:4 (36.) Roloff; 7:4 (45.) Fischer; 7:5 (47.) UHTC2 (KE); 8:5 (57.) Fischer;
9:5 (59.) Schröter
Gelbe Karten: 20. Roloff (TSC),
41. HTCU2,
59. HTCU2,
59. HTCU2
10. Spieltag
RTHC Leverkusen – TSC Eintracht Dortmund 5:5 (3:2)
Am 10. Spieltag der Regionalliga West kommt Eintracht Dortmund beim RTHC Leverkusen nicht über ein Unentschieden hinaus. Mit diesem Unentschieden verlieren die Dortmunder nicht nur zwei Punkte im Rennen um den Aufstieg, sondern auch die Tabellenspitze. Die ersten 15. Minuten passierte wenig, die Gäste aus Dortmund versuchten in die Partie zu kommen, Leverkusen beschränkte sich zunächst aufs Kontern. Die Leverkusener Führung in der 16. Minuten konnte der TSC durch Marc Fischer schnell ausgleichen, danach lief in Reihen der Dortmunder aber nicht mehr viel zusammen. Leverkusen nutzte diese Schwäche aus und bis zur 29. Minute erhöhten sie die Führung auf drei zu eins. Kurz vor dem Halbzeitpfiff konnte Jörg Schnelle noch eine kurze Ecke zum drei zu zwei Halbzeitstand verwandeln.
Auch in der zweiten Halbzeit rannte der TSC dem Rückstand hinterher. Leverkusen gelang ein schnelles Tor und die Gefahr eines höheren Rückstandes wurde größer. Dortmund war nun deutlich wacher und versuchte Leverkusen Paroli zu bieten. Es boten sich zahlreiche Großchancen, nur wenige konnten aber mit einem Tor abgeschlossen werden. In der Offensive schien an diesem Tag nur noch Maxi Schröter eine Antwort parat zu haben, bis zur 42. Minute brachte er den TSC wieder zurück in die Partie. Im Anschluss bot sich immer wieder das gleiche Bild. Dortmund rannte gegen das Bollwerk der Leverkusener an, Leverkusen gelang durch gutes Konterspiel erneut der Führungstreffer. Mit letzter Kraft drängte Eintracht nochmals auf den Ausgleich durch Maxi Schröter und mit etwas Glück konnte dieses Unentschieden dann auch über die Zeit gerettet werden.
Es spielten: Klischan; Schütz; Mendorf; Labenz; Krause; Roloff; Schröter,M. (3); Schumacher;
Fischer (1); Schnelle (1); Klocke
Torfolge: 1.HZ 1:0 (16.) RTHC; 1:1 (18.) Fischer; 2:1 (21.) RTHC; 3:1 (29.) RTHC;
3:2 (30.) Schnelle(KE)
2. HZ 4:2 (33.) RTHC; 4:3 (35.) Schröter,M.; 4:4 (42.) Schröter,M.;
5:4 (44.) RTHC; 5:5 (54.) Schröter,M.(KE)
Nachholspiel 5. Spieltag
TSC Eintracht Dortmund – ETG Wuppertal 6:6 (3:3)
Im Nachholspiel vom 5. Spieltag erkämpft der TSC einen Punkt gegen die Gäste aus Wuppertal und gibt sich mit diesem Punkt durchaus zufrieden. Mit viel Druck begannen die Dortmunder das Spiel und schnell lag man, nach Toren von Felix Klocke und Maxi Schröter, mit zwei zu null in Führung. Wuppertal hatte das Spiel zu defensiv begonnen und musste nun mehr Akzente in der Offensive setzten. Schnell war die Dortmunder Führung ausgeglichen, auch weil es der TSC nicht verstand, die Räume vor dem eigenen Tor so eng wie möglich zu halten. Nach diesem Ausgleich kam es zu einem offenen Schlagabtausch mit vielen Chancen auf beiden Seiten. Eintracht gelang erneut die Führung durch Maxi Schröter und für die nächsten Minuten kontrollierten die Dortmunder die Partie. Da der erhoffte Torerfolg allerdings ausblieb, kamen die Gäste aus Wuppertal wieder zurück ins Spiel und zwangsläufig fiel der Treffer zum drei zu drei.
In die zweite Halbzeit startete Eintracht erneut sehr offensiv, Tore durch Lukas Roloff und Marc Fischer ließen die Führung, wie bereits schon in der ersten Halbzeit, auf zwei Tore anwachsen. Auch in dieser Phase des Spiels fehlte es der Eintracht an der nötigen Ruhe, um aus einem geordneten Spiel heraus den Gegner zu kontrollieren. Viele hektische Bälle wurden gespielt und verloren, wie es auch schon in der ersten Halbzeit der Fall gewesen war. ETG nutzte diese Phase erneut gnadenlos aus und schnell stand es fünf zu fünf. Mit noch zwanzig Minuten zu spielen gingen es beide Teams jetzt ruhiger an, keiner wollte hier in Rückstand gelangen. Erst sieben Minuten vor Ende der Partie konnte Marc Fischer das sechs zu fünf durch einen 7m erzielen. Die zahlreichen Fans in der Halle witterten nun die Sensation und feuerten die Mannschaft nochmals an. An diesem Abend sollte es aber zu keinem weiteren Sieg der Eintrachtler kommen, Wuppertal glich, vier Minuten vor Ende, zum sechs zu sechs Endstand aus und ließ sich dafür, von den mitgereisten Fans, feiern.
Obwohl Dortmund mit diesem Punkt sehr zufrieden ist, muss die schlechte Eckenausbeute bemängelt werden. Aus sechs kurzen Ecken konnte nur ein Tor erzielt werden, dies durfte in der Sonntagspartie, gegen den RTHC Leverkusen, nicht nochmals passieren.
Es spielten: Klischan, Schütz; Mendorf, Labenz, Krause, Roloff (1), Schumacher, Fischer (2), Schnelle, Schröter,M.(2), Klocke (1)
Torfolge: 1.HZ : 1:0 (1.) Klocke; 2:0 (7.) Schröter,M.(KE); 2:1 (10.) Dippel;
2:2 (13.) Winterberg (KE); 3:2 (14.) Schröter; 3:3 (23.) Radloff
2.HZ 4:3 (36.) Roloff; 5:3 (37.) Fischer; 5:4 (38.) Dippel; 5:5 (39.) Fritschi
6:5 (53.) Fischer (7m); 6:6 (56.) Radloff
Gelbe Karte: 45. Winterberg (ETG)
9. Spieltag
ETuF Essen – TSC Eintracht Dortmund 4:10 (2:4)
TSC Eintracht Dortmund besiegt ETuF Essen mit 10:4 und gewinnt damit das sechste Spiel in Folge. In einer hart umkämpften Partie hatten die Eintrachtler anfänglich große Probleme mit dem Spielsystem der Gastgeber, immer wieder fand ETuF den Weg vor das Dortmunder Tor. Nach 16 Minuten lief das Team um Eintracht Kapitän Mendorf dann auch völlig zu Recht einem zwei zu null Rückstand hinterher. Durch ein Umstellen der eigenen Taktik kam der TSC dann aber besser ins Spiel und konnte dir Partie durch Tore von Marc Fischer und Jörg Schnelle ausgleichen. ETuF geriet immer mehr in die Defensive, auch weil es die Dortmunder jetzt besser verstanden, so wenig Anspiele wie möglich zuzulassen. Bis zur Pause erhöhten Maxi Schröter und Marc Fischer auf vier zu zwei.
Die zweite Halbzeit eröffnete der TSC mit einem schnellen Treffer durch Marc Fischer zum fünf zu zwei und der Gastgeber schien sichtlich geschockt. Ein kurzes Aufbäumen brachte zwar das fünf zu drei, danach mussten sich die Essener allerdings mehr und mehr auf das Verteidigen konzentrieren. Durch gute Kombinationen kam der TSC immer häufiger gefährlich vor das Tor des ETuF und die Führung wurde durch Marc Fischer, Lukas Roloff und Maxi Schröter auf acht zu drei ausgebaut. Mit diesem komfortablen Torpolster im Rücken ging Eintracht das Spiel ruhiger an und überließ den Gastgebern die Spielgestaltung. ETuF gab sich trotz des deutlichen Rückstands nicht auf und kämpfte verbissen um jeden Meter Hallenboden. Auf das Tor zum acht zu vier hatte der TSC jedoch prompt eine Antwort parat. Jörg Schnelle traf, mit seinem zweiten Tor des Tages, zum neun zu vier, eine Minute vor Abpfiff erzielte dann Marc Fischer das letzte Tor des Tages.
Am nächsten Freitag kommt es in Dortmund zum Spitzenspiel, um 20.30h ist die ETG Wuppertal zu Gast. Sonntags trifft der TSC auswärts auf RTHC Leverkusen. Dieses Spiel wird um 14.00h
angepfiffen.
Es spielten:
Klischan, Schütz, Mendorf, Labenz, Krause, Roloff (1); Schröter,M. (2), Braunewell, Schumacher, Fischer (5), Schnelle (2), Klocke
Torfolge: 1. HZ
1:0 (6.) ETuF; 2:0 (16.) ETuF; 2:1 (17.) Fischer; 2:2 (19.) Schnelle; 2:3 (24.) Schröter; 2:4 (28.) Fischer;
2.HZ
2:5 (31.) Fischer; 3:5 (33.) ETuF; 3:6 (35.) Roloff; 3:7 (36.) Fischer;
3:8 (40.) Schröter (KE); 4:8 (45.) ETuF; 4:9 (49.) Schnelle; 4:10 (59.) Fischer
8.Spieltag
TSC Eintracht Dortmund – Düsseldorfer HC 2 7:0 (2:0)
Zum ersten Spiel im neuen Jahr empfing Eintracht Dortmund die Bundesligareserve des Düsseldorfer HC. Die Gäste begannen die Partie sehr defensiv und überließen den Dortmundern die Spielgestaltung. Durch Tore von Marc Fischer und Maxi Schröter lag der TSC bereits nach zehn Minuten mit zwei zu null in Führung. Danach wurde das Spiel offener und der DHC 2 versuchte, eigene Aktionen zum Abschluss zu bringen. Mit vereinten Kräften gelang es der Eintracht den Ball vom Tor fernzuhalten, bis zur Halbzeitpause konnte aber auch kein eigener Treffer mehr erzielt werden.
Die zweite Halbzeit wurde von beiden Teams wesentlich offensiver gestaltet. Düsseldorf probierte immer wieder mit Kontern zum Erfolg zu kommen, aber auch drei kurze Ecken brachten keinen Treffer. In der eigenen Abwehr schlugen sich die Gäste tapfer, besonders mit dem Düsseldorfer Schlussmann hatten die Dortmunder Stürmer große Probleme. Mit Fortschreiten der Partie ergaben sich dann jedoch mehr und mehr Chancen und zwischen der 40. und 50. Minute kam der TSC durch Treffer von Marc Fischer, Lukas Roloff und Felix Klocke drei Mal zum Erfolg. Von da an war der Kampfeswille der Gäste weitestgehend gebrochen und Simon Schumacher und Marc Fischer erhöhten auf sieben zu null. Selbst der Ehrentreffer sollte dem Düsseldorfer HC 2 nicht mehr gelingen, die letzte kurze Ecke, mit Abpfiff der Partie, entschärfte Kapitän Matthias Mendorf auf der Linie.
Im Anschluss feierte die Mannschaft diesen tollen Sieg mit den Zuschauern und freute sich über ein weiteres erfolgreiches Spiel.
Am nächsten Wochenende ist der TSC bei ETuF Essen zu Gast. ETuF ist bisher die einzige Mannschaft, gegen die nur ein Unentschieden erreicht werden konnte. Durch eine intensive Trainingswoche soll der Grundstein für einen weiteren Erfolg gelegt werden.
Es spielten: Klischan; Krause; Mendorf; Labenz; Roloff(1); Schröter, J.; Schumacher(1), Schröter, M.(1); Braunewell; Fischer(3), Klocke(1)
Torfolge: 1:0 (4.) Fischer; 2:0 (8.) Schröter, M.; 3:0 (41.) Fischer(KE); 4:0 (47.) Roloff;
5:0 Klocke; 6:0 (55.) Schumacher; 7:0 (57.) Fischer
7.Spieltag
TSC Eintracht Dortmund - SW Köln 7:6 (4:1)
Eintracht Dortmund besiegt den Tabellenführer der Regionalliga West mit 7:6 und übernimmt damit selbst die 1. Position der Tabelle. Nach der Partie bejubelten die zahlreichen Zuschauer diese Sensation gemeinsam mit den Spielern, keiner war von diesem Sieg ausgegangen.
Eintracht nutzte die Anfangsviertelstunde sehr effektiv und ging durch zwei Treffer von Maxi Schröter in Führung. Schwarz Weiß gelang danach der Anschlusstreffer, trotz enormer Offensivbemühungen blieben aber weiter Torerfolge aus und der TSC erhöhte bis zur Pause auf vier zu eins. Marc Fischer und Joni Schröter brachten zwei Konter sicher im Gehäuse der Kölner unter.
Obwohl die Führung zur Halbzeit sehr deutlich gewesen war, hatte der TSC in der zweiten Halbzeit fast keine Spielanteile und musste sich gegen permanenten Druck der Gäste wehren. Die Partie wurde zusehends enger und Köln konnte sogar, vier Minuten vor Ende, den Ausgleichstreffer zum sechs zu sechs erzielen. Diese Entwicklung hatte sich abgezeichnet, zu passiv hatte sich das Team von Spielertrainer Marc Fischer präsentiert. Ein letztes Aufbäumen brachte dann aber doch noch einen weiteren Dortmunder Treffer, welcher dann auch über die Zeit gebracht werden konnte.
Es spielten: Klischan; Schütz; Mendorf; Labenz; Schröter,J.(2);Roloff; Schröter,M.(2); Braunewell, Schumacher; Klocke; Fischer(3)
Tore: 1:0 (3.) Schröter,M:; 2:0 (11.) Schröter,M.; 2:1 (13.) Lerch (KE); 3:1 (28.) Fischer, 4:1 (28.) Schröter,J.; 5:1 (30.) Schröter,J.; 5:2 (31.) Hillmann; 5:3 (40.) SW Köln; 5:4 (46.) Hillmann (KE); 6:4 (52.) Fischer (KE); 6:5 (53.) Hillmann (KE);
6:6 (56.) Lerch; 7:6 (58.) Fischer
Gelbe Karten: SW Köln: 29. Hillmann
44. Spina
6. Spieltag
Bonner THV – TSC Eintracht Dortmund 5:8 (1:3)
Der TSC kann sich auch gegen den Bonner THV mit 8:5 durchsetzten, damit fährt das Team um Spielertrainer Marc Fischer etwas überraschend die nächsten drei Punkte ein. Ein früher Rückstand konnte erst nach zehn Minuten ausgeglichen werden, bis dahin hatte der Gastgeber die Partie fest unter Kontrolle. Das robust geführte Spiel wurde jetzt immer schneller und die Dortmunder konnten die Oberhand gewinnen. Bis zur Halbzeit wurde die Führung auf drei zu eins ausgebaut.
In die zweite Hälfte startete der TSC mit einem weiteren Treffer durch Marc Fischer. Von da an folgte eine erneute Offensive durch Bonn. Es gelang ihnen auf drei zu vier zu verkürzen und der Ausgleichstreffer lag mehrfach in der Luft. Torhüter Andreas Hengstermann, der die erkrankten Torhüter eins und zwei an diesem Wochenende ersetzten musste, zeigte immer wieder sehr starke Paraden und hielt sein Team somit im Rennen. Ein 7m für Eintracht brachte dann die Wende der Partie. Obwohl es weiterhin spannend blieb, erhöhte Eintracht die Führung immer weiter, bis zum Abpfiff fielen noch fünf weitere Dortmunder Treffer.
Dieser Sieg ist, wenn man ihn als vierten Gesamtsieg sieht, als kleine Sensation zu sehen. Niemals hat Eintracht damit gerechnet, so gut in der Tabelle dazustehen. In der letzten Saison konnte man gerade einmal 15 Punkte in 14 Spielen erringen. Erst am letzten Spieltag wurde damals der Verbleib in der Regionalliga gesichert und das mehr als glücklich. Der momentane Höhenflug der Dortmunder Hockeyherren ist daher als sehr erfreulich anzusehen, mit Spannung wird die Partie bei Tabellenführer SW Köln am kommenden Samstag erwartet.
Es spielten: Hengstermann; Krause; Labenz; Mendorf; Schröter,J.; Roloff; Schröter,M.(1); Schumacher; Klocke(2); Braunewell; Fischer(2); Schnelle(3)
Torfolge: 1.HZ 1:0 BTHV; 1:1 Klocke; 1:2 Schnelle; 1:3 Schröter,M.;
2.HZ 1:4 Fischer; 2:4 BTHV; 3:4 BTHV; 3:5 Fischer (7m); 3:6 Schnelle; 4:6 BTHV; 4:7 Klocke; 5:7 BTHV; 5:8 Schnelle
4. Spieltag
Uhlenhorst Mülheim 2 - TSC Eintracht Dortmund 8:9 (3:4)
Marc Fischer schießt Eintracht Dortmund zum Sieg, etwas glücklich können die Dortmunder die knappe Führung über die Zeit retten. Mit 9:8 fahren Eintrachts Herren den zweiten Auswärtssieg nach Hause und erarbeiten sich somit eine gute Ausgangslage für die nächsten Partien.
Eine Viertelstunde dauerte es, bis der erste Treffer durch Spielertrainer Marc Fischer fiel. Bis dahin tasteten sich beide Teams auf Schwachstellen ab und versuchten, daraus ihre Vorteile zu ziehen. Auf beiden Seiten ergaben sich nun viele Torchancen, allerdings gelang es dem TSC immer wieder, mit einem Tor in Führung zu gehen. Weiter Treffer erzielten Maxi Schröter, zum eins zu zwei, Florentin Braunewell, zum zwei zu drei und abermals Maxi Schröter zum drei zu vier. Mit dieser knappen aber durchaus verdienten Führung ging es dann auch in die Pause. Für die zweite Halbzeit rechnete man damit, dass Mülheim den Druck deutlich erhöhen würde und sich nur wenig eigene Chancen bieten würden.
Der UHTC 2 eröffnete die Partie direkt sehr offensiv und es gelang ihnen, den Rückstand in eine Führung zu drehen. Im Anschluss kassierte Maxi Schröter eine Zeitstrafe und der Druck auf die Dortmunder Hintermannschaft erhöhte sich sekündlich. Mit seinem zweiten Treffer in der Partie konnte dann aber Marc Fischer die Partie egalisieren. Mülheim ließ sich von diesem Treffer jedoch nicht entmutigen und trotz einer gelben Karte gelang es ihnen, die Partie auf sieben zu fünf zu drehen. Mit noch fünfzehn Minuten zu spielen wurde die Partie nun immer ruppiger aber auch interessanter für die Zuschauer. Eintracht aktivierte die letzten Kraftreserven, konnte die Zwei-Tore-Führung der Uhlen aber bis zehn Minuten vor Schluss nicht kippen. Erst durch eine kurze Ecke zum acht zu acht kam der TSC wieder zurück in die Partie, kurze Zeit später gelang dann Marc Fischer sogar der umjubelte Führungstreffer. Spannend wurde es Sekunden vor dem Abpfiff, als den Gastgebern eine letzte kurze Ecke zugesprochen wurde und der TSC dem drohenden Ausgleichstreffer nun noch einmal ganz nah kam. Mülheim versuchte über den Ableger zum Erfolg zu kommen, diese Chance konnte schlussendlich aber vereitelt werden.
Diese drei Punkte können als weitere Fortschritt gesehen werden, der TSC hat es erneut geschafft, durch geschlossenes Auftreten zu überzeugen.
Es spielten: Klischan; Schütz; Labenz; Mendorf; Krause; Schröter,J.; Braunewell(1); Schröter,M.(3); Klocke; Schumacher; Fischer(5)
Tore: 0:1 (12.) Fischer; 1:1 (16.) UHTC; 1:2 (17.) Schröter,M.; 2:2 (22.) UHTC (KE); 2:3 (24.) Braunewell; 3:3 (24.) UHTC; 3:4 (25.) Schröter,M.; 4:4 UHTC (KE); 5:4 UHTC(KE); 5:5 Fischer; 6:5 UHTC (KE); 7:5 UHTC; 7:6 Fischer; 8:6 UHTC, 8:7 Fischer; 8:8 Schröter,M.(KE); 8:9 Fischer
Gelb TSC: Schröter,M.
Gelb UHTC: Becker
3. Spieltag
TSC Eintracht Dortmund - RTHC Leverkusen
Keine Probleme hatten Eintrachts erste Herren gegen den Tabellenletzten der Regionalliga West. Ein deutliches 13:6 bringt dem TSC den zweiten Sieg im dritten Spiel und den zweiten Tabellenplatz
in der Regionalliga West.
Eintracht dominierte den Gegner aus Leverkusen von der ersten Minute an und konnte bis zur Halbzeit mit vier zu zwei in Führung gehen. Gut heraus gespielte Kombinationen sorgten für schnelle
Tore, der Gegner aus Leverkusen kam nur zwei Mal zum Erfolg, unter anderen durch einen 7m. Besonders eindrucksvoll war der Treffer zum vier zu zwei für Eintracht Dortmund, dieser Treffer wurde,
nach einer gelben Karte für Torhüter Schütz, in Unterzahl geschossen.
In der zweiten Halbzeit drängte der TSC weiter nach vorne und konnte ein ums andere Mal ungestörtes Kombinationshockey zeigen. RTHC stellte, mit zunehmenden Fortschritt der Partie, die Gegenwehr
ein und der TSC zog, bis zum Apfiff der Partie, auf 13 zu 6 davon. Nur Leverkusens Spieler Brodersen schien seine Treffsicherheit an diesem Tage nicht verloren zu haben, dennoch reichten seine
fünf Treffer nicht aus, die gut aufgelegten Gastgeber zu stoppen. In den Reihen der Eintrachtler war an diesem Tag Simon Schumacher der auffälligste Spieler, er scheint sich immer besser mit
seiner neuen Rolle im Sturm zurechtzufinden , bereitete 4 Treffer vor und erzielte einen Treffer.
Am kommenden Wochenende steht den Eintrachtlern ein Doppelspieltag bevor, Samstag um 11.00h in Mülheim, Sonntag um 18.00h in eigener Halle.
Es spielten: Schütz; Mendorf; Krause;Roloff(2);Schröter, J.(1); Bauer(3); Braunewell; Schröter,M.(1); Schumacher(1); Schnelle(2); Fischer(3);
Tore: 1:0 (2.) Schröter, M.; 2:0 (14.) Schnelle; 2:1 (20.) Brodersen; 3:1 (21.) Schumacher; 4:1 (24.) Bauer; 4:2 (30.) Brodersen (7m); 5:2 (33.) Bauer; 5:3 (35.) Brodersen (KE), 5:4 (37.)
Brodersen (KE); 6:4 (39) Fischer; 7:4 (40.) Fischer; 8:4 (42.) Roloff; 9:4 (43.) Schnelle; 9:5 (50.) Brodersen; 10:5 (54.) Schröter, J.;
10:6 (55.) Volkenstein; 11:6 (58.) Roloff; 12:6 (59.) Bauer, 13:6 (59.) Fischer
Kurze Ecken: 3. Min TSC, 10. Min TSC, 14. Min TSC, 22. Min RTHC, 25. Min TSC, 35. Min RTHC (5:3), 37. Min RTHC (5:4), 45. Min RTHC, 47. Min TSC,
Gelbe Karten: 25. Min Schütz
7m: 30. Min 4:2 Brodersen
2. Spieltag
TSC Eintracht Dortmund - ETuF Essen 5:5 (2:3)
Nach einem kampfbetonten Spiel in eigener Halle, freut sich der TSC am Schluss über einen Punkt, zu knapp hatte man noch eine drohende Niederlage abwenden können.
Der Gast aus Essen tat nicht wesentlich mehr, als sich in der eigenen Hälfte zu verschanzen und die Gastgeber das Spiel machen zu lassen. Diese Taktik war von Erfolg gekrönt, der TSC ließ viel zu viele Chancen ungenutzt, ETuF hingegen nutzt, bis zur Halbzeit, zwei kurze Ecken und einen Konter, um mit drei zu zwei in Führung zu gehen. Auf Dortmunder Seite konnten Lukas Roloff den Ausgleich zum eins zu eins und Maxi Schröter den zwei zu drei Anschlusstreffer erzielen. Mit noch mehr Offensivdrang wollte der TSC nun seinen Gegner aus der Reserve locken. Maxi Schröter und Marc Fischer brachten Eintracht, mit ihren zwei Treffern, sogar die knappe Führung zum vier zu drei. Mit nun noch zehn Minuten auf der Uhr, waren die Dortmunder jetzt gezwungen, überlegter an die nächsten Minuten zu gehen, die bisher sicher stehende Abwehr sollte dies unterstützen. Nun kam allerdings Hektik in die Partie, der TSC verstand es nicht, den Ball in den eigenen Reihen zu halten und laufen zu lassen, um auf die eine Chance zu warten. Stattdessen spielten Eintrachts erfahrenen Verteidiger den Ball fast immer wieder schnell nach vorne, auch wenn sich vorher gezeigt hatte, wie unkreativ dies eigentlich war. ETuF konnte daraus einen Vorteil für sich ziehen und dankte es dem TSC mit den Toren zum vier zu vier und vier zu fünf. Mit nur noch fünf Minuten zu spielen, musste Eintracht jetzt öffnen und alles für diesen einen Punkte in die Waagschale werfen. Marc Fischer erlöste sein Team zwei Minuten vor Ende der Partie mit seinem Treffer zum fünf zu fünf. Zur Szene des Spiels kam es allerdings erst zehn Sekunden(!) vor Schluss. Zu sehr fixiert auf den möglichen Führungstreffer vergaß man etwas die Gefahr, hier selbst noch in Rückstand zu geraten. Ein viel zu leichtfertig verlorener Ball im eigenen Spielaufbau, direkt an der Mittellinie, ermöglichte es zwei Essener Spielern, völlig alleine, auf das Dortmunder Tor zuzulaufen. Warum sie es allerdings nicht fertigbrachten, den Ball im Tor zu versenken, wird allen Beteiligten noch lange ein Rätsel bleiben.
Am kommenden Samstag ist der RTHC Leverkusen zu Gast in Dortmund. Das von Heino Knuf trainierte Team konnte bisher noch keinen Punkt für sich gewinnen, der TSC rechnet mit einem harten Spiel gegen die Gäste aus Leverkusen. Anpfiff ist um 18.00h.
Es spielten: Klischan; Schütz; Labenz; Mendorf; Roloff(1); Schröter, J.; Schröter, M.(2); Bauer, Braunewell, Klocke, Schumacher, Fischer(2)
Tore: 0:1 (17.) ETuF (KE.), 1:1 (19.) Roloff (KE.), 1:2 (21.) ETuF (KE.), 1:3 (27.) ETuF,
2:3 (29.) Schröter, 3:3 (43.) Fischer, 3:4 (50.) Schröter, 4:4 (52.) ETuF (KE.),
4:5 (55.) ETuF, 5:5 (58.) Fischer
1. Spieltag
Düsseldorfer HC - TSC Eintracht Dortmund 5:10 (4:6)
Erstes Saisonspiel, erster Sieg. Eintrachts Herren bestätigen ihre guten Ergebnisse aus der Vorbereitung mit einem zehn zu fünf Sieg gegen den Düsseldorfer HC 2.
Trotz eines frühen Rückstands in der zweiten Minute kam das Team um Kapitän Matthias Mendorf schnell zurück in die Partie und konnte bis zur Halbzeit eine Zwei-Tore Führung herausarbeiten.
Für die zweite Halbzeit rechneten die Dortmunder mit einem Ansturm auf das eigene Tor durch die Gastgeber, allerdings konnte Eintrachts kompakte Abwehr den Angriffen des DHC standhalten. Bis zur 57. Mitnute baute der TSC seine Führung auf vier zu zehn aus und musste nur einen weiteren Gegentreffer in der letzten Spielminute hinnehmen.
Trainer Marc Fischer kann mit diesem ersten Sieg sehr zufrieden sein, sein Team konnte durch eine geschlossene Mannschaftsleistung überzeugen. Neuzugänge Maximilian Schröter, vom Düsseldorfer HC, und Felix Klocke, von EtuF Essen, erwiesen sich als echte Verstärkung für die Dortmunder, beide konnten sich auch gleich in die Torschützenliste eintragen.
Zum ersten Heimspiel in dieser Saison empfängt der TSC am Samstag, 20.11.2010, Etuf Essen. Die Partie wird um 20.00h in der Halle Ost, Victor-Toyka Straße 6, angepfiffen.
Es spielten: Klischan; Schütz; Labenz; Mendorf;Roloff; Schröter,M.; Schröter,J.; Braunewell; Bauer; Fischer; Schnelle; Klocke
Tore: 1:0 (2.) Schöwe; 1:1 (4.) Mendorf; 1:2 (10.) Braunewell; 1:3 (10.) Schnelle (KE.);
2:3 (12.) Heimanns (KE.); 3:3 (16.) Große-Schönepank (KE.); 3:4 (21.) Fischer (KE.);
3:5 (28.) Fischer; 3:6 (29.) Klocke; 4:6 (30.) Kocak; 4:7 (31.) Fischer; 4:8 (45.) Fischer (KE.);
4:9 (55.) Schröter, M.; 4:10 (57.) Schnelle; 5:10 (60.) Heimanns
Spielberichte Hallensaison 09/10
14. Spieltag
TSC Eintracht Dortmund – Bonner THV 9:7
Große Freude herrschte bei allen TSClern nach der gewonnen Partie gegen den Bonner THV und besonders nach der Nachricht des Sieges von SW Köln gegen RW Köln 2. Diese Tatsache bedeutet den Klassenerhalt für die Eintrachtler und den Abstieg für RW Köln 2 in die Oberliga. Eintracht kam gut in die Partie, verpasste es jedoch die nötigen Tore zu schießen. Ganze vierzehn Minuten dauerte es und Bonn gelang der Führungstreffer. Ein ärgerlicher Rückstand, welchen Valentin Baer per kurzer Ecke egalisierte. Bonn setzte jedoch nach und eine krze Ecke wurde zur Führung für die Gäste ausgenutzt. Kurz nach dem erneuten Rückstand konnte abermals Baer den Ausgleichstreffer erzielen, Eintracht drehte nun auf und kam zu drei weiteren Treffern, bevor Bonn erneut einen Treffer zum fünf zu drei markieren konnte.
Die zweite Halbzeit konnten die Eintrachtler besser beginnen als die erste, Baer und Schröter trafen zum sieben zu drei und die Partie schien gelaufen. Nun zogen sich die Gastgeber zurück und verspielten viel zu oft den Ball. Individuelle Schläfrigkeiten führten zu kurzen Ecken und Ballverlusten, welche in Toren resultierten. Bonn nutzte diese Einladungen gnadenlos aus und kam wieder auf sieben zu sechs heran.Die zahlreichen Zuschauer in der Halle rieben sich verwundert die Augen und versuchten ihr Team nach vorne zu treiben. Eintracht musste eine Auszeit nehmen, um das Team kurz nochmals an den Ernst der Situation zu erinnern. Dieser Appell zeigte etwas Wirkung, Marc Fischer und Valentin Baer erzielten zwei weiter Tore zum Stand von neun zu sechs. Vier Minuten vor Schluß traf nochmals Bonn zum sieben zu neun, nun ließen die Gastgeber jedoch keine weiteren Treffer mehr zu und konnten sich über drei hart erkämpfte Punkte freuen.
Hervorgehoben werden sollten die Spieler Valentin Baer und Marc Fischer. Baer hat maßgeblichen Anteil an der Erfolgsserie der Eintrachtler, ohne seine Tore wäre der TSC wohl sang und klanglos aus der Regionalliga abgestiegen. Der wieder gesundete Marc Fischer bringt eine weitere Option in den Angriff der Eintracht, das Zusammenspiel mit seinem alten Partner Jörg Schnelle scheint nach nur wenigen Einsätzen schon wieder fast blind zu funktionieren, auch die Torgefährlichkeit von Fischer scheint auf dem Weg der Besserung zu sein. Nun steht die Feldsaison vor der Tür, Eintracht wird hierzu in den nächsten Tagen bereits mit dem Training starten.
Es spielten: Klischan, Hengstermann, Mendorf(1), Labenz, Roloff,Schröter(1), Zobiegala, Bauer, Sackel, Fischer(2), Schnelle(1), Baer(4)
Tore: 0:1 Selbeck (14.), 1:1 Baer (15.), 1:2 Brisken (18.), 2:2 Baer (20./7m), 3:2 Schnelle (22.), 4:2 Fischer (23.), 5:2 Mendorf (27.), 5:3 Pohlmann (30./7m), 6:3 Baer (33.), 7:3 Schröter (38.), 7:4 Neumann (45.), 7:5 Selbeck (49.), 7:6 Adolphy (50.), 8:6 Fischer (54.), 9:6 Baer (55.), 9:7 Adolphy (56.)
12. Spieltag
TSC Eintracht Dortmund - ETG Wuppertal 3:4
„Das Runde muss ins Eckige“, dieses, schon häufig gehörte, Zitat von Sepp Herberger scheint in den letzten Wochen immer relevanter zu werden für die erste Mannschaft von Eintracht Dortmund. Das Problem ist allerdings, dass das Runde nicht ins Eckige will und ein Spiel nach dem anderen verloren wird. So nun auch wieder am Heimspielwochenende gegen die ETG aus Wuppertal. Diese Partie musste eigentlich gewonnen werden, um die Chancen auf den Klassenverbleib zu erhöhen. Eintracht begann defensiv und destruktiv und wollte die Gäste durch schnelle Konter überraschen. Das erste Tor fiel jedoch für die Gäste in der 8. Minute. Eine kurze Ecke, Max Winterberg brachte sein Team in Führung. Eintracht spielte nun etwas energischer nach vorne und erarbeitete sich zahlreiche Chancen. Von Torwartparaden bis hin zu Torwart anschießen, alles wurde den Zuschauern geboten, nur der Ausgleichstreffer ließ auf sich warten. Schließlich traf Bene Bauer in der 17. Minute, per kurzer Ecke, zum eins zu eins. Dieser Eckentreffer sollte der einzige an diesem Tag bleiben, zehn weitere kurze Ecken für die Dortmunder blieben einfach ungenutzt. Ein weitere Treffer sollte in dieser Spielhälfte noch fallen, Sören Radloff brachte die ETG abermals in Führung.
Nach der Pause zogen sich die Gäste tief in die eigene Hälfte zurück und überließen den Gastgebern den Spielaufbau. Valentin Baer erzielte in der 33. Minute den Ausgleichstreffer, nach feinem Pass von Bene Bauer. Zahlreiche Chancen boten sich nun den Dortmundern, Wuppertal war zu diesem Zeitpunkt nur auf Konter aus. Einer dieser Konter brachte dann auch die wiederholte Führung für die Gäste, bevor Jörg Schnelle, nach guten Sololauf, den Ball im Tor der Gäste unterbringen konnte. Zu diesem Zeitpunkt waren noch fünfzehn Minuten zu spielen und nun musste Eintracht hier noch mal kommen. Wieder wurden Chancen nicht genutzt und vier Minuten vor dem Ende der Partie traf abermals Sören Radloff für die Wuppertaler. Ein schönes Kontertor, welches jedoch noch nicht der Schlusspunkt der Partie war. Mit dem Schlusspfiff wurde der Eintracht noch eine kurze Ecke zugesprochen und der Ausgleichstreffer war in greifbarer Nähe. Leider wurde auch diese kurze Ecke, zur Bestätigung der miserablen Eckenstatistik der letzten Wochen, nicht genutzt und somit musste sich das Team von Marc Fischer geschlagen geben. Nach dem überraschenden Sieg des Marienburger SC beim stadtinternern Derby gegen SW Köln wird es am kommenden Wochenende in Marienburg zum Showdown kommen. Zwei Endspiele warten auf das Team aus Dortmund, am letzten Spieltag geht es zu Hause gegen den Bonner THV. Zwei Siege aus zwei Partien, das ist die Vorgabe für diese Spiele, falls die Auflösungserscheinungen der letzten Wochen gestoppt werden können.
Es spielten: Hengstermann, Klischan, Mendorf, Labenz, Krause, Bauer,Roloff, Zobiegala, Schröter, Schnelle, Baer
Tore: 0:1 (8.) Max Winterberg(KE), 1:1 (17.) Bene Bauer, 1:2 (20.) Sören Radloff, 2:2 (33.) Valentin Baer, 2:3 (41.) Leif Scherer, 3:3 (46.) Jörg Schnelle, 3:4 (56.)Sören Radloff
Kurze Ecken: 11/11 (1/1)
10. Spieltag
TSC Eintracht Dortmund - RW Köln 2 8:8
Eine heiße Partie sollte am Sonntagabend auf die erste Mannschaft von Eintracht Dortmund warten. Um weiterhin den Anschluß in der Tabelle zu halten, musste mindestens ein Punkt gegen Rot Weiß Köln geholt werden. Eintracht startete druckvoll in die Partie und überraschte die Kölner mit schnellem und effektivem Hockey. Valentin Baer brachte sein Team in Führung und nach einigem hin und bis zur elften Minute hatte sich das Team von Marc Fischer eine vier zu zwei Führung erarbeitet. Was jedoch danach geschah, war schwer zu begreifen. Die Eintracht stellte ihren Offensivdrang komplett ein und vergaß es nun auch immer häufiger, die geforderte Abwehrarbeit konsequent zu leisten. Die Gäste aus Köln nahmen diese Einladung dankend an und konnten bis zur Halbzeitpause mit fünf zu vier in Führung gehen. Kurz nach Wiederanpfiff setzten die Kölner nach und erhöhten auf sechs zu vier. Dortmund war nun gefordert und hatte eigentlich nichts mehr zu verlieren. Joni Schröter und Valentin Baer brachten ihr Team wieder heran, bevor abermals Baer den erneuten Führungstreffer für sein Team markieren konnte. Rot Weiß war in der zweiten Halbzeit kaum präsent, jedoch wurden sie immer wieder durch nachlässige Fehler der Gastgeber zurück in die Partie gebracht. So können auch nur die letzten beiden Tore der Kölner erklärt werden. Der Ausgleichstreffer zum sieben zu sieben fiel, nachdem Eintracht eine kurze Ecke bereits abgewehrt hatte, den Ball jedoch direkt in die Vorhand eines Kölners ablieferte und dieser kein Problem hatte, den Ball doch noch einzunetzen. Der Ausgleichstreffer zum acht zu acht fiel ungefähr vierzig Sekunden vor Ende der Partie. Eigentlich war die Situation unkompliziert, ein Kölner Spieler hatte sich in der rechten Strafraumecke der Dortmunder festgerannt und durch mehrere tiefe Bretter zugestellt. Aus einem nicht erklärbaren Grund gelang der Ball durch die unzähligen Bretter zu einem ungedeckten Spieler direkt vor dem Dortmunder Tor. Ein Fehler, der dem Team zu Recht die drei Punkte kostete. Dank des Sieges von Marienburg gegen Mülheim bleiben die Eintrachtler jedoch auf einem Nichtabstiegsrang.
Am kommenden Wochenende geht es nun gehen den Kahlenberger HTC, nach dem Unentschieden im Hinspiel in eigener Halle, wird man mit einer ganz schweren Partie rechnen dürfen.
Es spielten: Klischan, Hegstermann, Labenz, Mendorf, Krause, Roloff, Schröter(2), Zobiegala, von Cosseln, Baer(6), Schnelle
Torfolge: 1:0 (1.) Valentin Baer, 1:1 (8.), 2:1 (8.) Valentin Baer, 3:1 (10.) Joni Schröter, 3:2 (10.), 4:2 (11.) Valentin Baer, 4:3 (16.), 4:4 (22.), 4:5 (24.), 4:6 (32.), 5:6 (36.) Joni Schröter, 6:6 (38.) Valentin Baer, 7:6 (39.) Valentin Baer, 7:7 (41.), 8:7 (58.) Valentin Baer, 8:8 (59.)
Anmerkung des Autors: Erstaunliches gibt es aber doch immer wieder im Hockey - in den Artikel gehört das nicht rein - darum mal hier so am Rande: Das, was die Nr. 7 von RWK so währende des Spiels getrieben hat: Mal den Schläger dem Gegner in die Seite rammen, und seine Mit- und Gegenspieler heftig beleidigen! Sein übermäßiger Körpereinsatz scheint fast schon normal zu sein. Und alles war so geschickt inszeniert, das das meiste ungeahndet blieb. Ob er das wohl auch als Kadermitglied der Feldhockeymeistermannschaft von Rot Weiß Köln auch machen kann? Wohl kaum !!
7.+ 8. Spieltag
Doppelspieltag bringt 3 Punkte
Eintracht Dortmund freut sich über weitere drei Punkte und erhält sich somit weiter alle Chancen auf den Klassenverbleib. Am Sonntag abend mussten Eintrachts Herren gegen Schwarz Weiß Köln antreten und man merkte dem Team von Marc Fischer die Weihnachtspause an. Laufwege schienen vergessen, Absprachen wurden nicht eingehalten und die Mannschaft ließ sich ein ums andere Mal von den Gastgebern ausspielen. Eigene Treffer waren Mangelware, ein Problem, welches sich schon durch die ganze Saison zieht. Während der Partie hatte es rund um Köln so stark geschneit, dass die Rückfahrt nach Dortmund zur Rutschpartie wurde. Diese Tatsache wurde jedoch mit Humor genommen, schließlich war die Partie in der Vorwoche abgesagt worden, obwohl die Straßen gut befahrbar waren.
Sonntag mussten nun 3 Punkte her, dafür mussten aber die Fehler vom Vortag abgestellt werden. Trotz des Führungstreffer durch die Dortmunder ließ sich Uhlenhorst 2 nicht aus dem Konzept bringen und ging immer wieder in Führung. Beim TSC offenbarten sich, wie schon am Vortag, Abstimmungsschwierigkeiten bezüglich der Deckung bestimmter Spieler, trotzdem wurde ein vier zu vier Unentschieden in die Pause gerettet. Trainer Marc Fischer versuchte in der Halbzeit sein Team auf Erfolgskurs zu bringen, aufkeimende Taktikdiskussionen erwiesen sich jedoch eher als hinderlich. Die spielentscheidende Szene ereignete sich dann fünfzehn Minuten vor Schluß, als ein Spieler der Mülheimer mit Gelb für zehn Minuten vom Platz gestellt wurde. Diese Phase nutzte Eintracht umgehend aus und erzielte vier Tore. Die Partie war endlich entschieden, die Freude und Erleichterung über diesen Sieg war allen Beteiligten deutlich anzumerken.
Es spielten: Klischan, Hengstermann, Mendorf, Weidauer, Schröter, Labenz, Roloff, Sackel, Schnelle, Baer, von Cosseln, Zobiegala, Fischer,
6. Spieltag
TSC Eintracht Dortmund – Marienburger SC 9:7
Der bisher wichtigste Spieltag der Saison stand Eintrachts ersten Herren am Sonntag bevor. Gegen Mitabstiegskonkurrenten Marienburger SC musste gewonnen werden, egal wie viel Kraft es kosten würde. Von der ersten Minute an drückte der TSC die Gäste tief in die eigene Hälft, doch schon wie am Vortag gelang es nicht, den Ball im Tor zu versenken. Folglich waren es dann die Gäste, die per kurzer Ecke den ersten Treffer erzielten. Nun deutlich wacher, gelangen den Gastgebern immer mehr Aktionen, Lukas Roloff und Valentin Baer konnten den TSC mit drei zu eins in Führung bringen. Auf dieser Führung ruhte sich das Team nun aus, in der Hoffnung, dieses Ergebnis in die Pause zu retten. Marienburg nutzte diese Phase jedoch aus und konnte abermals eine kurze Ecke und einen Konter zum drei zu drei Pausenstand verwandeln. Mit solch einer knappen Partie hatte keiner der Spieler gerechnet, in der zweiten Halbzeit sah man sich gezwungen, den Ball noch energischer durch die eigenen Reihen laufen zu lassen. Dies resultierte abermals in einer Zwei-Tore Führung, nach Treffern von Valentin Baer. Wie schon in der ersten Halbzeit kamen die Gäste wieder heran und konnten erneut ausgleichen. Die Partie wurde nun zusehends hektischer, der TSC warf nun alles nach vorne um hier endgültig den Sack zuzumachen. Die daraus resultierende drei Tore Führung, zum acht zu fünf sollte doch nun die erhoffte Stabilität bringen. Marienburg wechselten nun noch den Torhüter aus und kam zu weiteren Chancen. Eintracht spielte diese Phase jedoch clever herunter und schaffte es, die sehr offensiv stehenden Marienburger auszuspielen. Mit dem Schlusspfiff trug sich dann auch noch Jörg Schnelle in die Torschützenliste ein. Bezeichnend für diese Partie war, dass Marienburg fünf der sieben Treffer per kurzer Ecke erzielte und neben einem Eigentor nur einen Treffer aus dem Spiel heraus erzielte. Eintracht hatte als Mannschaft überzeugt und dadurch auch die Oberhand über die Gäste behalten, bei denen viel zu viel durch Einzelaktionen lief. Nach der Partie freuten sich das Team mit den gerade einmal elf Zuschauern über diese drei Punkte, bedeutete dies doch auch, dass man die Tabellenposition mit dem Marienburger SC tauschen würde. Am letzen Spieltag in diesem Jahr müssen die Eintrachtler zum Bonner THV, bei der momentan Situation in der Liga erscheint es, als ob jeder jeden schlagen kann, daher erhofft man sich eine weitere anständige Partie.
Es spielten: Klischan, Mendorf, Labenz, Roloff(2), Bauer, Zobiegala, von Cosseln, Schnelle(1), Baer(6)
5. Spieltag
ETG Wuppertal - TSC Eintracht Dortmund 9:4
Am 5. Spieltag mussten die 1. Herren von Eintracht Dortmund zur ETG aus Wuppertal. Zum ersten Mal in dieser Saison konnte Trainer Marc Fischer auf einen voll besetzen Kader zurückgreifen, bis auf Verteidiger Markus Krause und Stürmer Valentin Baer waren alle Spieler mit an Bord. Eintracht bemühte sich in die Partie zu kommen, Wuppertal stand sehr defensiv und es ergaben sich zahlreiche Chancen für die Gäste. Lange wurde die Partie sehr offen geführt, Lukas Roloff und Sebastian Sackel erzielten die Treffer in der ersten Halbzeit, bis es der ETG gelang, einen Zwei – Tore Vorsprung herauszuarbeiten.
In der zweiten Halbzeit waren die Eintrachtler nun gezwungen, noch offensiver zu spielen, um den vier zu zwei Rückstand auf nur noch ein Tor zu verringern. In den ersten zehn Minuten boten sich auch zahlreiche Großchancen, inklusive eines 7m, diese wurden jedoch alle kläglich vergeben. Wuppertal spielte nun clever und griff den TSC phasenweise überfallartig an. Dies war oftmals von Erfolg gekrönt und es fiel ein Treffer nach dem anderen. Nur zwei weitere Tore konnten die Eintrachtler erzielen, Lukas Roloff und Maxi Zobiegala konnten den Ball über die Torlinie drücken. Mit solch einer miserablen Chancenausbeute brauchte sich dann auch niemand über den Endstand von neun zu vier wundern. Es blieb zu hoffen, dass das Team die Partie am Sonntag, gegen den Marienburger SC, deutlich treffsicherer gestalten würde.
Es spielten: Klischan, Ernst, Mendorf, Labenz, Roloff(2); Bauer, Zobiegala(1), von Cosseln, Sackel(1), Raphael,Schnelle, Schröter
4. Spieltag
TSC Eintracht Dortmund - Kahlenberger HTC 11:11
Am Nikolausstag beschenkten sich die 1. Herren des TSC Eintracht Dortmund selbst und erkämpfen einen Punkt gegen den Favoriten aus Kahlenberg. Die Partie verlangte dem dünn besetzen Kader der Eintrachtler alles ab. Die Gäste begannen druckvoll und erzielten innerhalb von kurzer Zeit die ersten zwei Tore. Eintracht gab jedoch nicht auf versuchte konzentriert nach vorne zu spielen. Kahlenberg schien mit dem tief stehenden Gastgeber große Probleme zu haben, diese Fehler konnten oftmals ausgenutzt werden um dann sogar bis zur Pause mit sechs zu fünf in Führung zu gehen. Die zweite Halbzeit wollte der TSC ähnlich spielen wie in der vorherigen Halbzeit, direkt zu Anfang wurde das sieben zu fünf erzielt, Kahlenberg spielte nun aber auch immer offensiver und kam somit zwangsläufig wieder heran. Die Partie bot nun alles, was Zuschauer gerne sehen wollen, schnelle Pässe, Tore und Action pur. Leider verletzten sich während der Partie Markus Krause (Schulter) sowie Valentin Baer (Rücken) und dies sorgte für große Schwierigkeiten bezüglich der Wechselmöglichkeiten auf der Bank. Nur noch ein Auswechselspieler und noch etwas über die Hälfte der zweiten Halbzeit war noch zu spielen. Der TSC musste nun den Rückstand hinnehmen, gab sich jedoch nicht auf und konnte mehrfach ausgleichen. Zwei Minuten vor Ende der Partie konnte Kahlenberg erneut in Führung gehen und die Partie schien gelaufen, bis, fast mit dem Schlusspfiff, eine kurze Ecke für den TSC gepfiffen wurde. Nachdem die Uhr heruntergelaufen war, verwandelte Valentin Baer diese Ecke zum fast schon sensationellen Punktgewinn für die Eintrachtler. Diese Tendenz war schon in den letzten Wochen zu erkennen, leider hatte es in diesen Partien immer am nötigen Quäntchen Glück gefehlt. Falls in den nächsten Wochen nicht noch weitere Spieler verletzt passen müssen, erhoffen sich die Eintrachtler weitere Punkte. Am kommenden Doppelspieltag soll dies bereits gelingen, Samstag muss der TSC nach Wuppertal, Sonntag kommt der Marienburger SC nach Dortmund.
Es spielten: Klischan, Ernst, Mendorf, Krause, Labenz, von Cosseln(1), Zobiegala(1), Schröter(2), Baer(4), Schnelle(3)
3. Spieltag
RW Köln 2 - TSC Eintracht Dortmund 10:7
Ohne Verteidiger Labenz und die etatmäßigen Stürmer Schnelle und Baer gab es für die Dortmunder Hockeyherren auch am 3. Spieltag der Regionalliga West keine Punkte. Als zu kraftaufwendig sollte sich der Versuch erweisen, diese drei Spieler durch Einsatzwillen zu ersetzen. Zwar erledigte Lukas Roloff seine neue Rolle im Sturm mit bravour und erzielte fünf von sieben Toren, jedoch benötigte es an diesem Abend mehr, um den stark aufspielenden Gastgeber aus Köln zu schlagen. Die erste Halbzeit verlief ruhig und relativ ausgeglichen. Nach der Führung durch Roloff kam Rot Weiß in die Partie und erzielte, in kurzer Zeit, den Ausgleichs- und den Führungstreffer. Eintracht versuchte, sich zu wehren und konnte erneut Roloff in Szene setzen. Der Versuch, dieses Unentschieden in die Pause zu retten, sollte jedoch nicht gelingen, somit stand es zu Halbzeit drei zu zwei für die Gastgeber.
Die zweite Halbzeit sollte sich torreicher gestalten. Rot Weiß erwischte die Gäste aus Dortmund auf dem falschen Fuß und erzielte direkt nach Wiederanpfiff die Treffer zum vier und fünf zu zwei. Eintracht musste nun kommen und versuchte es mit der Brechstange. Sämtliche Aktionen liefen über Lukas Roloff, bis er mit einer gelben Karte den Platz verlassen musste. Ein denkbar ungünstiger Moment, den Rot Weiß direkt nutzte und die Führung um ein weiteres Tor ausbaute. Die Stimmung im Team der Eintrachtler drohte zu kippen, die Kräfte ließen nach und doch sollte hier nochmal alles probiert werden. Die Treffer zum drei und vier zu sechs durch Roloff brachten neue Hoffnung, Markus Krause konnte den TSC sogar wieder auf fünf zu sechs heranbringen. Diese Tore hatten jedoch jeden Spieler sehr viel Kraft gekostet und die letzte viertel Stunde sollte das Schicksal der Eintrachtler besiegeln. Rot Weiß war nun wieder am Drücker und konnte bis zum Ende der Partie auf sieben zu zehn davonziehen. Wohl noch zu erwähnen ist die gelb rote Karte kurz vor Ende der Partie. Erneut Lukas Roloff, wieder für Meckern mit den Schiedsrichtern, die diese Partie eigentlich sehr souverän leiteten. Diese Szene war nicht mehr spielentscheidend, jedoch muss die Frage erlaubt sein, wie es zu solch einem Aussetzer kommen konnte, nachdem man sein Team das ganze Spiel über im Rennen gehalten hatte und fünf der sieben Treffer erzielte.
Am kommenden Wochenende ist ab 12.00h der Kahlenberger HTC zu Gast in Dortmund. Hier wird es, bis auf reichlich Spielerfahrung, nicht viel zu holen geben, trotzdem verlangt Tainer Fischer volle Konzentration von seinem Team. Obwohl die Personaldecke der Eintrachtler sehr dünn ist, besteht durchaus Hoffnung, auf einen voll besetzten Kader zurückgreifen zu können.
Es spielten: Klischan, Ernst, Mendorf, Krause, Roloff, Bauer, Zobiegala, von Cosseln, Schröter2. Spieltag
Uhlenhorst Mülheim 2 - TSC Eintracht Dortmund 11:8
Keinen guten Tag erwischte die erste Besetzung des TSC Eintracht Dortmund bei der Partie am Sonntag Abend gegen Uhlenhorst Mülheim 2. Fast mit Beginn der ersten Minute ließ sich das Team phasenweise vorführen und rannte den Bällen nur noch hinterher. Diese Tatsache resultierte dann auch in einem fast schon uneinholbaren Halbzeitstand von 1:7. Das einzige Tor in der ersten Halbzeit erzielte Lukas Roloff nach einer kurzen Ecke. Die Halbzeitansprache durch Trainer Marc Fischer fiel entsprechend deutlich aus. Die Forderungen nach einer Leistungssteigerung, sowie dem disziplinierten Zurückarbeiten aller Spieler sollten in der zweiten Halbzeit beherzigt werden. Diese Anweisungen wurden in der Folgezeit besser umgesetzt, der TSC kam nochmals auf 7 zu 9 heran, jedoch war ein zu großer Kraftaufwand betrieben worden, als dass die Partie hier noch hätte gedreht werden können. Selbst Marc Fischer hielt es gegen Mitte der zweiten Halbzeit nicht mehr auf seiner Bank aus und eine Einwechslung, in den bis dahin nicht rund laufenden Sturm der Dortmunder, folgte. Trotz lädiertem Knie und Trainingsrückstand gelang Marc Fischer immerhin noch ein Treffer, viele weitere Chancen blieben jedoch ungenutzt.
Mit dem Auftreten von großen Leistungsunterschieden hatte der TSC schon in der Vergangenheit zu kämpfen, auch in der letzten Partie gegen SW Köln hatten die Eintrachtler nur eine Halbzeit überzeugen können. Diese Fehler sollten abgestellt werden, am nächsten Wochenende geht es zu RW Köln 2 und dies wird abermals eine Standortbestimmung für die eigentlich erfahrene Dortmunder Mannschaft. Die Rot Weißen haben bisher einen Punkt und stehen einen Platz vor dem TSC. Wenn der TSC in den nächsten Wochen weiterhin Chancen auf einen Platz im Mittelfeld der Tabelle für sich beanspruchen will, muss gegen RW Köln 2 schon ein Sieg her. Daran wird in dieser Woche zu arbeiten sein, genauso wie an der Weiterentwicklung verstanden geglaubter Spielkultur.
Es spielten: Klischan, Mendorf, Labenz, Krause, Roloff(3), Bauer(1), Zobiegala, Baer(2), Schnelle(1), Fischer(1)
1. Spieltag
TSC Eintracht Dortmund - SW Köln 6:9
Direkt am ersten Spieltag stand der Aufstiegsfavorit SW Köln auf dem Plan und allen Eintrachtlern war klar, dass das eine ganz schwere Partie werden würde. Eintracht begann das Spiel ruhig und aus einer kompakten Abwehr heraus. Köln sollte versuchen das Spiel zu machen und der TSC wollte kontern. Diese Taktik ging zunächst auch auf. Jörg Schnelle und Max von Cosseln brachten die Dortmunder schnell mit zwei zu null in Führung. Mit diesem Ergebnis hatte nun wirklich keiner gerechnet, jedoch war zu diesem Zeitpunkt gerade einmal 15 Minuten gespielt. Der TSC verpasste weitere große Möglichkeiten zum Ausbau der Führung und kassierte somit, bis zur Halbzeit, den verdienten Ausgleich. Da niemand von einem solchen Spielverlauf ausgegangen war, sollte in der zweiten Halbzeit nun noch einmal alles probiert werden, die Schwarz Weißen nicht in die Partie kommen zu lassen. Köln spielte nun aber seine Routine aus, ging in Führung und baute diese nun deutlich aus. Der TSC rannte sich oftmals in der Abwehr der Kölner fest und spielte phasenweise zu unkonzentriert und hektisch um das Spiel nochmal drehen zu können. Weitere Tore für den TSC erzielten Lukas Roloff, Valentin Baer und Jörg Schnelle. Diese Treffer waren jedoch nur noch Ergebniskosmetik, auch wenn die Partie in den letzten 15 Minuten nochmals richtig hektisch wurde. Die bis dahin sehr souverän pfeifenden Spielleiter verließen nun ihre konsequente Linie, was zu grotesken Szenen auf dem Platz führte. Mehrfach unterbrach der TSC das Spiel, da man, nach offensichtlichem Fuß etc., mit einer kurzen Ecke oder Freischlägen für sich rechnete, diese jedoch nicht bekam. Köln reagierte in diesen Szenen am schnellsten und versenkte jedes Mal den Ball im Tor der Eintrachtler.
Am nächsten Samstag geht es nun nach Mülheim, die zweite Besetzung der Uhlen empfängt die Eintrachtler um 18.00.
Es spielten: Klischan, Ernst, Roloff(1), Mendorf, Labenz, Krause, Zobiegala, von Cosseln(1), Baer(1), Schnelle(3), Bauer
Vorbereitung DSD
Am Wochenende starteten die 1. Herren mit einem Testspiel gegen DSD Düsseldorf in die Hallensaison. Trainer Marc Fischer hatte sich direkt zu Anfang dieser Saison für einen starken Gegner entschieden, DSD beendetet die letzte 2. Bundesligasaison auf dem 2. Tabellenplatz. Vor Ort einigte man sich auf drei Drittel mit jeweils zwanzig Minuten Spielzeit. Eintracht begann stark und führte nach wenigen Minuten mit drei zu null. Danach übernahm jedoch der DSD die Kontrolle über das Spiel und konnte die Partie bis zum Ende des ersten Drittels auf vier zu drei drehen. Im zweiten Drittel fanden die Eintrachtler nicht wirklich in die Partie und liefen dem Ball oft hinterher. DSD konnte kombinieren und ließ phasenweise die vermutete Stärke aufblitzen. Am Ende des zweiten Drittels hatte der DSD somit seine Führung auf sechs zu drei ausgebaut. Im letzten Drittel wollten die Eintrachtler nochmal Druck auf ihre Gegner ausüben, auch wenn der ein oder andere Spieler konditionell schon an seine Leistungsgrenze herangekommen war. Gute Spielkombinationen und eine konzentrierte Verteidigung der Räume führte zum knappen Endstand von acht zu neun. Nach der Partie zeigte sich Trainer Marc Fischer zufrieden mit der Leisung seines Teams. In den nächsten Wochen sieht er sich nun mit der Aufgabe konfrontiert, nach dem optimalen Team für die bevorstehende Saison zu suchen. Der Kader ist groß und es ist noch genügend Zeit für alle Spieler sich in den kommenden Wochen für den ersten Kader zu empfehlen.
Es spielten: Klischan, Hengstermann, Roloff, Mendorf, Labenz, Krogmann, Sackel, Hashemi, Zobiegala, Bauer(2), von Cosseln(1), Baer(5),







